Animierter Hintergrund: Die Vergangenheit verzweigt sich, nur ein Pfad führt in die Gegenwart. Von dort entstehen und enden Zukunftspfade an Fragezeichen-Knoten, in drei Bewertungsfarben, mit Wahrscheinlichkeiten, die zusammen 100 % ergeben.

Wo Sie in vier Jahren stehen, entscheidet sich heute.

Die Zukunft müssen Sie heute noch nicht kennen – Sie können sich ihr systematisch nähern. Wir übersetzen mit Ihnen strategische Themen in überprüfbare Fragen, die Ihre Fachleute und eine KI gemeinsam einschätzen. So sehen Sie früher, welche Pfade sich abzeichnen.

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Wofür Organisationen mit uns arbeiten

So arbeiten wir mit Ihnen

Mit dem Perspektiv schaffen wir zum Einstieg einen gemeinsamen Blick. Der Zukunftsatlas, der daraus entsteht, öffnet die strategische Sicht nach vorn. Mit dem Radar skalieren Sie die Methode: Ihr Umgang mit der Zukunft gewinnt an Dynamik, und Schritt für Schritt wirken größere Teile Ihrer Organisation mit.

Fallbeispiele

Die Methode passt auf sehr unterschiedliche Zukunftsfragen, von der Wertschöpfung einer Region bis zum Personalbedarf einer Stadt. Alle sechs Fallbeispiele finden Sie in der Übersicht.

Worauf unsere Methode aufbaut

Prognosen aus vielen Köpfen gehören zu den am besten untersuchten Werkzeugen für Entscheidungen unter Unsicherheit. Unsere Methode setzt dort an, wo die Forschung die größten Gewinne zeigt, und wir forschen selbst weiter.

Was Ihre Organisation ab heute tun kann

Große Prognoseturniere haben Tausende Teilnehmende und Hunderte Fragen. Eine Organisation hat ein Dutzend Menschen und am Anfang keine Bilanz. Unsere eigene Forschung mit Daten der Prognoseplattform von arq decisions zeigt, was in dieser Lage gilt.

Wallmeier (2026), Wem vertrauen, und wann?, Working Paper in Vorbereitung; dazu Mannes, Soll & Larrick (2014), Atanasov et al. (2017, 2024) und König-Kersting, Litovsky et al. (2026).

Über uns

Welches Thema macht Ihre Zukunft unsicher?

Beschreiben Sie es uns in zwei Sätzen. Wir schlüsseln es für Sie auf, mit einer beispielhaften Landkarte möglicher Zukünfte.

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Angaben gemäß § 5 DDG: arq decisions GmbH | Eifflerstraße 43 | 22769 Hamburg

Vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Niklas Wallmeier und Timo Wienefoet | Redaktionell verantwortlich: Dr. Niklas Wallmeier

Registergericht: Amtsgericht Hamburg, HRB 183688 | USt-IdNr.: DE364637464

Streitbeilegungsverfahren vor der Universalschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Straße 8, 77694 Kehl am Rhein.

Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Zwei Sprechblasen, daraus ein Pfeil nach vorn

Eine gemeinsame Sprache und Richtung

Damit Annahmen über die Zukunft geteilt werden und nicht in einzelnen Köpfen bleiben.

Münzstapel, Pfeil, Zielscheibe

Ressourcen vom Ziel her verteilen

Damit Mittel dorthin gehen, wo sie von heute an am effektivsten wirken.

Weggabelung: ein Weg wird früh gewählt, der andere endet

Entscheiden, bevor die Lage übernimmt

Damit Sie gestalten können, solange die Optionen offen stehen.

Anführungszeichen für Kundenstimmen

„Niklas und Timo haben die Gruppe kompetent durch eine interaktive und wissenschaftlich fundierte Session geführt. Die Perspektive darauf, was eine gute Entscheidung ausmacht, hat sich dabei für viele ganz grundlegend verändert! Die Teilnehmenden sind mit klarer Theorie und praktischen Ansätzen, wie kollektive Prognosefähigkeit in Unternehmen integriert werden kann, aus dem Nachmittag gegangen.“

Miriam Löscher

Learning & Development Managerin, On Purpose Berlin

Anführungszeichen für Kundenstimmen

„Besonders spannend ist für mich der strukturierte Blick auf die Einschätzungen vieler verschiedener Stakeholder. Unser Projekt bezieht sich auf die wirtschaftliche Transformation in der Region. Die Crowd-Prognose macht sichtbar, wo sich Erwartungen bündeln und wo bewusst unterschiedliche Sichtweisen bestehen – genau daraus generieren sich oft die interessantesten Erkenntnisse. Wir beginnen uns selbst kritischer zu hinterfragen und suchen gezielter nach anderen Perspektiven, die uns bisher vorenthalten geblieben sind.“

Dr. Christian Seynstahl

Bereichsleiter Standortpolitik, Innovation und Unternehmensförderung, IHK Würzburg-Schweinfurt

„Wissen, was kommt“

„Dann könnte es in Deutschland nicht mehr drei Superprognostiker geben. Sondern viele.“

DER SPIEGEL 28/2024 →

Startup des Monats

„Eine Software, die den Wissensschatz der Belegschaft für Entscheidungen verfügbar macht.“

Personalmagazin 02/2026 →

Zu Gast im Podcast

„Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen. Wie Prognosekompetenz unsere Entscheidungen verbessert.“

Arbeit Bildung Zukunft →

40 Sekunden, Schleife: Annahmen bleiben nicht mehr in einzelnen Köpfen, Landkarte möglicher Zukünfte (Human in the loop × Wettbewerb), Prognosefrage „Funktioniert 2028 unser Prozess ohne Menschen?“, Einschätzungen von Menschen und KI, Signal, die Position auf der Landkarte verschiebt sich, 30 Minuten für Ihr Zukunftsthema.
Taschenfernrohr mit ausgezogenen Segmenten, weiß und salbei mit karminroter Linse, für dunkelgrünen Hintergrund.

Perspektiv

In drei Workshops entsteht ein gemeinsamer, strukturierter Blick auf die Fragen Ihrer Zukunft. Eine KI-Prognose bewertet jede Frage mit Argumentation und Quellen. Nach zwei Wochen liegt Ihr Zukunftsatlas vor.

Ein Perspektiv ist ein kleines Fernrohr. Wer in unübersichtlichem Gelände steht, verschafft sich damit rasch einen Überblick: Seine Linsen bündeln das Licht zu einem klaren Bild – so wie das Perspektiv viele Sichtweisen zu einem gemeinsamen Blick bündelt.

Das Perspektiv im Detail →

Radar mit drei Kreisen, Strahl und Punkten, dunkelgrün, für hellen Hintergrund.

Radar

Ihre eigene Instanz auf der Prognoseplattform von arq decisions. Als dynamischer Monitor zeigt sie, wo sich bei Ihren Zukunftsfragen etwas bewegt. Menschen aus der ganzen Organisation schätzen ein und erhalten die Insights, die KI-Prognose läuft mit, arq decisions analysiert mit Ihnen, und mit der Zeit wächst bei Ihnen ein Center of Excellence für den Blick nach vorn.

Ein Radar zeigt auf einer vertrauten Karte, was sich bewegt und was näher kommt – früh genug, um entschlossen zu navigieren.

Das Radar im Detail →

18 Sekunden, Schleife: Sechs Leitfragen aus drei Feldern (Wirtschaft der Zukunft, Geschäftsmodell der Zukunft, Zukunft der Arbeit) erscheinen nacheinander; jede landet auf derselben Landkarte möglicher Zukünfte, ein Signal verschiebt den Punkt.
Steigende Säulen mit Standort-Pin

Wohin entwickelt sich die regionale Wertschöpfung?

Industrie, Innovation und externe Impulse gemeinsam beurteilen, um Prioritäten zu setzen und Mitglieder früh zu orientieren.

Kammer

Zum Anwendungsfall →

Cowgill & Zitzewitz (2015)

Prognosemärkte in Unternehmen schlagen das Urteil der Fachleute

Bei Google, Ford und einem großen Industrieunternehmen lagen interne Prognosemärkte näher an der Wirklichkeit als die Vorhersagen der Fachleute.

Zur Studie ↗

König-Kersting, Litovsky et al. (2026)

516 Verfahren im Vergleich

129 Forschungsteams, darunter arq decisions, testeten Verfahren, um die Prognosen vieler Menschen zu bündeln.

Zur Studie ↗

Wallmeier, in Vorbereitung

Wem vertrauen, und wann?

Wie bündelt man die Prognosen kleiner Gruppen, wenn die Erfahrung mit der Treffsicherheit Einzelner noch kurz ist? Ein Modell und Daten von der Prognoseplattform von arq decisions.

Zur Forschung →

Forschung

Alle Studien und unsere eigene Forschung

Weitere Studien und die Arbeiten von arq decisions zu gemeinsamen Prognosen und Entscheidungen in Gruppen.

Zur Forschung →

Ab der ersten Frage

1 · Fünf Menschen fragen

Jede Person schätzt zuerst allein ein, bevor sie die anderen sieht. Schon fünf Menschen erreichen den größten Teil dessen, was eine große Runde erreicht.

Das Perspektiv →

Ab der ersten Frage

2 · Den aktuellen Stand bündeln

Neue Einschätzungen zählen mehr als alte. Die Runde aktualisiert, sobald neue Informationen vorliegen.

Das Perspektiv →

Ab der ersten Frage

3 · Einfach bleiben

Keine Gewichte, keine Ranglisten, kein maschinelles Lernen: Aufwendige Verfahren bringen Risiko, keine Genauigkeit.

Zur Forschung →

Später

4 · Dann der Bilanz vertrauen

Erst wenn genug Fragen aufgelöst sind, zeigt eine Bilanz Können statt Glück. Dann lohnt es sich, Einzelne stärker zu gewichten.

Das Radar →

Wer sind Ihre fünf?

In 30 Minuten klären wir Ihre Zukunftsfrage und wer aus Ihrer Organisation sie einschätzen sollte.

Niklas Wallmeier

Dr. Niklas Wallmeier

Mitgründer und Geschäftsführer. Forscht seit über zehn Jahren zu kollektiven Entscheidungen und Prognosen.

Seine Erkenntnis: Stille Post blockiert erfolgreiche Strategie. Klare Kommunikation und ein gemeinsames Verständnis sind der Schlüssel, um ein bisschen früher, ein bisschen weniger falsch zu liegen.

Timo Wienefoet

Timo Wienefoet

Mitgründer und Geschäftsführer. Bringt seit über 20 Jahren Innovationen in die Planung und Steuerung von Unternehmen und Konzernen.

Seine Erkenntnis: Am Ende steht immer der Mensch im Zentrum. Eine Lösung kann nur so gut sein wie die Menschen, die sie umsetzen.

DGFP, Der Mittelstand. BVMW, Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi)

Mitglied in der DGFP, im Mittelstandsverband BVMW und im Bundesverband IT-Mittelstand

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